Sa, 16. März 2024 | 19.30 Uhr
Kulturpalast Dresden
Konzertsaal

Metropolis

© Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Deutschland 1924 | 153 min

Regie
Fritz Lang

Drehbuch
Thea von Harbou

Kamera
Karl Freund
Günther Rittau

Darsteller
Alfred Abel als Johann Fredersen , Brigitte Helm (Maria /Der Maschinenmensch), Rudolf Klein-Rogge als Rotwang (Erfinder), Gustav Fröhlich (als Freder, Fredersens Sohn), Fritz Rasp (der Schmale)

Handlung
„Metropolis“ ist der bekannteste deutsche Stummfilm. Die meisterhafte filmische Umsetzung eines Zukunftsbildes der modernen Stadt ist heute genau so faszinierend wie zu seiner Entstehung vor 100 Jahren. Der Film spielt in der Architektur der hochtechnisierten Stadt Metropolis. Arbeiterklasse und herrschende Klasse leben hier strikt getrennt. Als der Sohn des Stadtpräsidenten das erste Mal in Kontakt mit der Unterschicht kommt, entschließt er sich die Verhältnisse zu ändern. Er startet eine Revolte. Das monumentale Werk wurde 1925/26 von Fritz Lang in den Babelsberger Filmstudios gedreht. Es hatte 1927 Premiere. Kurz nach der Uraufführung wurde eine um 1.000 Filmmeter gekürzte und inhaltlich verfälschte Fassung geschnitten. Das Original ging verloren. In jahrelanger Kleinarbeit gelang es, das Werk lückenlos zu rekonstruieren.
Musik
Portraitfoto Dresdner Philharmonie

© Björn Kadenbach