Montag, 11. März 2024 | 20 Uhr
Kino im Kasten

Aelita

UdSSR 1924 | 111 min

Regie
Jakow Protasanow

Drehbuch
Alexei Faiko
Fjodor Ozep

Kamera
Emil Schünemann
Juri Scheljabuschski

Darsteller
Julija Solnzewa (Königin Aelita), Igor Iljinski (Krawzow), Nikolai Zereteli (Ingenieur Loss, Spiridonow), Nikolai Batalow (Gussew, Ex-Soldat), Wera Orlowa (Mascha), Walentina Kuindschi (Natascha Loss), Konstantin Eggert (Tuskub), Alexandra Peregonez (Ichoschka, Zofe Aelitas), Juri Sawadski (Gor), Tamara Adelgeim (Trauergast), Wladimir Uralski (Soldat)

Handlung
„Aelita“ ist ein sowjetischer Science-Fiction-Stummfilm aus dem Jahr 1924, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Alexei Tolstoi. Ein sowjetischer Ingenieur, Los, entdeckt ein Teleskop, das es ihm ermöglicht, den Planeten Mars zu betrachten. Dort beobachtet er das Leben auf dem roten Planeten, einschließlich der schönen Prinzessin Aelita. Fasziniert von ihr, beschließt Los, zum Mars zu reisen. Er trifft auf eine streng hierarchische Gesellschaft, die genauso wie die machthungrige Königin Aelita unter der Herrschaft ihres despotischen Königs leidet. Der Film beeindruckt nicht nur durch seine fesselnde Geschichte, sondern auch durch seine außergewöhnliche Ausstattung und Dekoration. Mit seinem avantgardistischen Stil, der wegweisend für das Science-Fiction-Genre wurde, setzte der Film ästhetisch und visuell neue Maßstäbe.
Musik

© TU Big Band e.V.

Combo der TU Big Band Dresden

  • Drums: Enrico Bischoff
  • Kontrabass/E-Bass: Konstantin Gerber
  • Gitarre: Marco Meißner
  • Altsaxophon: Lukas Stracke
  • EWI: Clemens Holzapfel